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	<title>Persönliches &#8211; mmc-quadrat²</title>
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	<description>Computertechnik</description>
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		<title>Wirtschaftliches Wachstum ohne Gewinner!?</title>
		<link>https://mmc24.de/741-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mario Müller]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 May 2024 15:01:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches]]></category>
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					<description><![CDATA[Sicher lesen wir seit vielen Jahren nahezu wöchentlich vom Ende des Kapitalismus. Ich möchte mich in diese Debatte und vor allem die Begrifflichkeiten gar nicht groß einmischen. Zu willkürlich, zu wenig individuell empfinde ich derlei Betrachtung. Dazu kommen Ideologien und verdeckte Absichten (z.B. die eigene Wiederwahl) die es mir zunehmend schwer machen, dem politischen und [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Sicher lesen wir seit vielen Jahren nahezu wöchentlich vom Ende des Kapitalismus. Ich möchte mich in diese Debatte und vor allem die Begrifflichkeiten gar nicht groß einmischen. Zu willkürlich, zu wenig individuell empfinde ich derlei Betrachtung. Dazu kommen Ideologien und verdeckte Absichten (z.B. die eigene Wiederwahl) die es mir zunehmend schwer machen, dem politischen und wirtschaftlichen Diskurs auf Augenhöhe zu folgen oder ihm gar zu trauen.</p>
<p>Nur logisch also, dass ich wie so oft mehr meinen eigenen Erfahrungen nachgehe. Umso mehr, als diese mich bisher nicht im Stich gelassen haben. So hatte ich heute den entscheidenden Gedankenansatz für diesen Beitrag auf dem Spielplatz beim Schaukeln mit unserem Jüngsten:</p>
<blockquote><p>Unser Dogma Wachstum produziert keine Gewinner mehr</p></blockquote>
<p>Ob und wieviel Wachstum wir als Volkswirtschaft produzieren ist am Ende egal, wenn dieses Wachstum keine Gewinner mehr kennt, sprich niemand deswegen glücklicher, zufriedener, ausgeglichener, kreativer wird oder einfach auf seinem persönlichen Weg als Mensch voran kommt. Natürlich würden viele von einem höheren Gewinn (gerne auch Arbeitslohn) profitieren, sie bekommen ihn aber nicht. Und diejenigen die ihn bekommen, haben streng genommen keine Verwendung dafür &#8211; außer es weiter zu vermehren. Dieses System wirkt mit etwas Abstand betrachtet, als hätten es Geisteskranke erfunden.</p>
<p>Die zuletzt häufiger gescholtenen, jungen Menschen in unserem Land haben hier eine durchaus realistische Einschätzung entwickelt. Natürlich profitieren viele von den Annehmlichkeiten eines ökonomisch gut gesicherten Elternhauses. Und dennoch: Ich sehe unsere bisherige Wirtschafts- und Finanzordnung auf der Zielgeraden zum Kollaps bzw. Neubeginn. Zeitlich vermag ich das nicht einzuschätzen, mit dem Bewusstsein für unsere Umwelt kam aber ein neues Attribut in das Spiel, welches wir &#8211; im Gegensatz zu uns Menschen nicht manipulieren können. Shit In &#8211; Shit Out sagen wir in der IT. Übersetzt, wenn wir den Planeten treten, tritt er zurück. Unserer Erde ist es dabei völlig egal an welchen Gott du glaubst oder welche Farbe du auf Wahlzetteln ankreuzt. Sie interessiert sich weder für Länder oder Territorien, noch für Regierungen und Unternehmen. 1kg Umweltverschmutzung wirkt in China nicht anders als in Deutschland.</p>
<p>Vor diesem Hintergrund haben wir schlicht keine Zeit mehr, uns kleingeistig in Kriegen um Rohstoffe, Deutungshoheit oder beliebigen anderen Spielarten der Macht hinzugeben. Mit dem Internet wurde der Einzelne, das Individuum ermächtigt seine Stimme zu erheben, anstelle sie nur alle paar Jahre einmalig an einer Urne abzugeben.</p>
<p>Gefühlt scheint der Kipppunkt erreicht. Selbst wenn wir auf den eingangs erwähnten Wachstumspfad zurückkehren wird dieser keinen Eigen-Antrieb generieren, weil der Anteil Profiteure dieses Systems inzwischen einfach zu klein geworden ist. Selbst die wirtschaftlichen Gewinner in ökonomischer Hinsicht hinterfragen an vielen Stellen den Nutzen.</p>
<p>Was wir meines Erachtens brauchen ist ein Neuanfang, weg von Wachstum und einer ewigen Dynamik die wir weder ökonomisch noch ökologisch auf Dauer aushalten können. Schwer vorstellbar, wenn Robert Bosch oder Conrad Röntgen heute auf der Suche nach Investoren in der &#8222;Höhle der Löwen&#8220; auftreten müssten. Am Ende ist die Show eben doch nicht alles.</p>
<p>Wir müssen zurück an den Punkt, wo wir unsere tatsächlichen Bedürfnisse (die <strong>immer</strong> einmalig, individuell zu definieren und fortlaufend anzupassen sind) der puren Gier (ich will alles, wird dann schon richtig sein) vorzogen. Wir müssen ein Finanz- und Wirtschaftssystem finden, bei dem leistungslose Einkommen durch Spekulieren usw. für den bewusst nicht gierigen Menschen verzichtbar werden, weil es ein Geldsystem mit risikofreiem Wertaufbewahrungscharakter gibt. Ohne Inflation braucht es dafür keinen Zins!</p>
<p>Der Staat mit seinen Organen muss wieder zu einer gemeinschaftlichen, vertrauensvollen Vertretung der Menschen werden und nicht über, sondern in ihrem Sinn regieren. Ich brauche bestimmt keinen Kinderbuchautor in der Politik, der meint, mir erklären zu müssen warum ich nur so wie er denkt ein Haus ökologisch beheizen kann. Schaffen Sie einen Rahmen in dem erwähnter Herr Röntgen oder Bosch Lösungen entwickeln und erfolgreich marktwirtschaftlich anbieten können. Schaffen Sie Infrastruktur und kümmern Sie sich um funktionierende Schulen und ein akzeptables Gesundheitssystem.</p>
<p>Das ist natürlich nichts um Wahlern zu gewinnen, es ist weder plakativ noch mit ein bis zwei Buzzwords zu vermarkten. Es ist das, was wir Wirtschaftsteilnehmer jeden Tag tun: Anstrengend und oft ein wenig langweilig. Es ist genau die Art von Job, die einfach gemacht werden muss! Dieses Tun wird derzeit in einem Ausmaß behindert, wie ich es seit dem Start meiner Selbständigkeit vor inzwischen gut 25 Jahren nicht erlebt habe.</p>
<p>Selbst wenn ich als Ursache Kriege und anderen geistigen Durchfall dummer alter Männer in Betracht ziehe, es ist und war unsere Politik mit ihrem kurzsichtigen, fachlich katastrophalem Handeln das die Probleme massiv verstärkt hat. Als Beispiel sei die E-Mobilität wie auch das Heizungsthema genannt. Von den politischen Schandtaten an unseren Kindern während Corona, vor allem aber die unterdrückte und somit nicht stattfindende Aufarbeitung, geben mir wenig Hoffnung auf Besserung beim nächsten Ereignis.</p>
<p>Die großen Themen, die es in die Tagespresse schaffen sind aber nur die Sahne auf einem viel größeren Problemkuchen. So ganz langsam bemerken mehr und mehr Menschen, dass dieses Land nicht von ein paar DAX Konzernen und Banken getragen wird. Es sind die Unsichtbaren, die Handwerker, Mittelständler usw. Müßig das immer wieder zu erwähnen, leider weiterhin notwendig. Wir können nämlich nicht mehr! Und wir wollen an manchen Stellen auch nicht mehr.</p>
<p>Was viele ältere Arbeitnehmer (ich gehöre selbst inzwischen dazu) nur schwer erkennen: Die Jungen wollen schon, aber nicht wie bisher. Das begreifen viele Unternehmer nicht und denken mit 2 Social Media Kanälen könne man die Jungen schon irgendwie erreichen &#8211; und ansonsten weiter machen wie bisher. So stehen wir uns gegenüber, anstatt gemeinsam an einem Strang zu ziehen. Intellektuelle Träumer ohne wirkliche Kreativität auf der einen Seite und die Masse der Wirtschaftsteilnehmer, die diesen Unsinn bezahlen und ausbaden müssen.</p>
<p>Ich wünsche mir daher ein mehr Freiheit und Selbstverantwortung für den Einzelnen, ganz im Sinne eines Ludwig Erhard.</p>
<blockquote><p>&#8222;Wer die Freiheit und Verantwortung des Einzelnen fördert, muss sich viel weniger Gedanken um Pflichtvorgaben und Gesetze machen.&#8220;</p></blockquote>
<p>Vor allem aber muss ich als handelnder Politiker bereit sein, den damit einhergehenden Machtverlust hinzunehmen. Vor diesem Hintergrund wird auch schnell klar, warum die oft gleichartigen Stereotype im politischen Alltag zu finden sind.</p>
<p><strong>Zum Ausblick:</strong></p>
<p>Wir müssen gut auf unsere Demokratie aufpassen, um sie nicht durch totalitäre Regierungsformen zu ersetzen. Der Widerspruch muss sich durch Taten und weit weniger durch Worte äußern. Wir müssen ein Wirtschaftssystem entwickeln, das durch die Abkehr vom &#8222;Ständig mehr&#8220; Ressourcen schont und vorausschauend entwickelte Langlebigkeit von Produkten fördert.</p>
<p>Das ist unsere Chance, das ist was wir wirklich können. Auch der Preis eines Produktes wird dann weniger wichtig, wenn Reparatur und eine mit viel Weitblick entwickelte Nutzung gegeben sind. Umweltschutz ist es, den Golf aus 1985 weiter zu fahren und nicht staatliche Förderung für 3,5 Tonnen Elektro SUV zu fordern. Neues dann, wenn Altes sinnhaft zu ersetzen ist. Nicht altes gehen lassen, weil wir ständige Neues benötigen um das System nicht kollabieren zu lassen.</p>
<p>Im Politischen müssen unsere Vertreter dahin, den Rahmen zu bereiten. Habecks imitierte Pseudo-Planwirtschaft hat in den vergangenen 100 Jahren in keinem Land der Erde funktioniert. Die Politik sollte sich um Infrastruktur und ganz allgemein, um ein gemeinschaftlich zu finanzierendes &#8222;Grundsortiment&#8220; kümmern. Die konkrete Ausgestaltung muss den Unternehmen und ihren Mitarbeitenden unterliegen. Vielfalt ist Gebot der Stunde &#8211; eigentlich ohnehin immer und überall.</p>
<p>Und zu guter Letzt müssen wir eine Möglichkeit finden, den spekulativen Kasino-Anteil unseres Finanzsystems auszugliedern, um den vielen Menschen die nicht daran teilnehmen wollen, dennoch eine zuverlässige Wertaufbewahrung und Tauschmittel bereit zu stellen. Warum verdient man ausgerechnet in den Branchen mit dem größten gemeinschaftlichen Schaden, die höchsten Gehälter?</p>
<p><strong>Fazit:</strong></p>
<p>Qualität statt Quantität. Vielfalt fördern statt Monokulturen subventionieren. Es sind eben jene beiden Zutaten &#8211; Vielfalt und Qualität die es uns ermöglichen werden kürzer zu treten (im Sinne verbrauchter Ressourcen) &#8211; ohne dabei zu verzichten.</p>
<p>Es ist meiner Ansicht nach die einzig verbleibende Option, um das Ruder rumzureißen. Um unseren Planeten müssen wir uns dabei wirklich nicht sorgen, für den sind wir bestenfalls ein Wimpernschlag in seiner Geschichte. Es gab ihn lange vor uns und wird ihn lange nach uns geben. Die Zerstörung unserer Umgebung aber weiterhin fortzusetzen, ohne dabei <strong>relevante</strong> (heißt für sich selbst als bewusste Überlegung gewollte) Gewinne zu erwirtschaften wird in einem Universum dass dem genialen Grundsatz Aktion = Reaktion folgt, vollkommen schief gehen. Es bedroht uns als Menschheit im Ganzen. Viele von uns spüren diesen Widerspruch bereits, auch wenn nicht jeder das für sich einzuordnen vermag. Bleiben Sie am Ball und lassen Sie sich kein X für ein U vormachen!</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Digitale Transformation, Fachkräftemangel, Human Ressources und Zeitenwende</title>
		<link>https://mmc24.de/digitale-transformation-fachkraeftemangel-human-ressources-und-zeitenwende/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mario Müller]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Jan 2023 18:47:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Transformation]]></category>
		<category><![CDATA[Fachkräftemangel]]></category>
		<category><![CDATA[Human Ressources]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitenwende]]></category>
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					<description><![CDATA[Buzzwords! Ich hasse Sie, geht es Ihnen ebenso? Häufig werden sie genau da genutzt wo fehlendes Wissen durch komplexe Begriffe kaschiert werden soll. Ich erlebe nahezu täglich Führungskräfte/Teamleiter/Geschäftsführer deren innere Haltung zum Thema aus der Zeit gefallen ist. Dabei stehen wir wohl tatsächlich vor bzw. inmitten einer (Achtung Buzzword!) Zeitenwende. Die wird nur etwas anders aussehen, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Buzzwords! Ich hasse Sie, geht es Ihnen ebenso?</p>
<p>Häufig werden sie genau da genutzt wo fehlendes Wissen durch komplexe Begriffe kaschiert werden soll. Ich erlebe nahezu täglich Führungskräfte/Teamleiter/Geschäftsführer deren innere Haltung zum Thema aus der Zeit gefallen ist. Dabei stehen wir wohl tatsächlich vor bzw. inmitten einer (Achtung Buzzword!) Zeitenwende. Die wird nur etwas anders aussehen, als es sich die mit diesen Worten umherwerfenden &#8222;Führungskräfte&#8220; das so vorstellen. Betrachte ich die Zustände in unserem Land, fragt man sich mitunter ob das wirklich real ist.</p>
<p>Vielleicht kennen sie das, manchmal im Leben schlägt einem die Erkenntnis mit brutaler Härte ins Gesicht &#8211; plötzlich kommt es zu einem persönlichen Erkenntnissprung. Man sieht etwas völlig klar, so dass einem Zweifel Dritter und Diskussionen dazu völlig gleichgültig sind. Jene ruhige, tiefe Gewissheit habe ich vor wenigen Tagen erlangt &#8211; im Kontext der Digitalisierung und den damit verbundenen Auswirkungen auf unser künftiges Arbeitsleben. Der hier sich anbahnende Umbruch kann meiner Ansicht nach gar nicht hoch genug bewertet werden. Ich sehe eine ähnliche Dimension, wie sie mit dem Wechsel vom Pferd hin zu motorgetriebenen Transportmitteln verbunden war.</p>
<p>Und genau hier beginnt der Irrsinn: Es ist nahezu egal in welchem Bereich &#8211; überall begegnen mir Tag für Tag desaströse Digitalisierungs-Umsetzungen die zu zwei fatalen gesellschaftlichen Wahrnehmungen führen. Zum einen wird der Eindruck erweckt, dass Digitales unbedingt kompliziert und völlig an den Bedürfnissen eines Normalsterblichen vorbei entwickelt sein müsse, weil das nur eingeweihte Nerds aus dem IT Bereich verstehen sollen. Zum zweiten erleben die Leute sich als Diener der Systeme &#8211; anstelle diese zu nutzen um wiederkehrende Tätigkeiten auf ein Minimum zu reduzieren und dadurch mehr persönlichen Freiraum zu gewinnen.</p>
<p>Dabei ignorieren wir den Umstand das Technik von MENSCHEN gedacht, entwickelt und betreut wird. Zudem bietet jede Effizienzsteigerung das gleiche Potential in Richtung einer Verschlechterung des Ausgangszustandes. Ein kleiner Fehler in der Konfiguration kann digital einen riesigen Schaden anrichten, der im analogen Bereich so gar nicht möglich wäre. Die Auswirkungen erleben wir alle gerade in so ziemlich jedem Lebensbereich. Meiner Ansicht nach liegt hier auch eines der ganz großen Übel unserer Zeit &#8211; zumindest dann, wenn es uns nicht gelingt endlich zu kooperieren anstatt zu konkurrieren.</p>
<p><em>Was hat das mit unserem Arbeitsleben zu tun?</em></p>
<p>Werter Leser, Alles! Beobachtet man die demografischen Effekte (Zahl Erwerbstätiger schrumpft), den Wegfall von Tätigkeiten durch Automation und Robotik sowie die Haltung der nächsten Generation zur heutigen Pyramiden-Organisation in der Arbeitswelt liegt es eigentlich auf der Hand.</p>
<p>Ein &#8222;weiter so&#8220; wird nicht funktionieren. Die Reduktion menschlicher Fähigkeiten auf Lebenslauf, Zertifikate und uralte Ausbildungsnachweise scheitert jetzt bereits überall sichtbar. Ausbildungen in einem extrem schmalen Kanal mit max. Spezialisierung um in Unternehmen ein Leben lang die gleichen Tätigkeiten &#8211; einem Roboter nicht unähnlich auszuführen wird es so zunehmend weniger geben. Ich gehe von einem Wandel in der gesamten Struktur unserer Berufsfindung aus.</p>
<p>Es wird künftig weitaus mehr darum gehen was wir tatsächlich können und weniger darum auf welchem Weg wir zu diesen Fähigkeiten gelangt sind. Was heute im Recruiting vieler Personaler als &#8222;Brüchiger Lebenslauf&#8220; bereits ein Ausscheiden in der ersten Runde des Bewerbungsprozesses auslöst, wird künftig völlig anders wahrgenommen werden. Maximal breitbandige Erfahrung wird extrem begehrt sein. Ich gehe soweit, das in vielen Unternehmensbereichen gar keine konkret beschriebenen Stellen mehr ausgewiesen werden, sondern Menschen mit einem bestimmten Profil, einer entsprechenden Haltung und klaren Vorstellung vom &#8222;Wie&#8220; und weniger vom &#8222;Was&#8220; gesucht werden. Aus Spezialisten werden Generalisten.</p>
<p>Es ist doch völlig widersinnig, dass ich mich als Bewerber auf eine passende Stelle bewerben soll obwohl ich das Unternehmen und die Position gar nicht kenne. Umgekehrt soll der potentielle Arbeitgeber mich als Mensch bewerten, um den passenden Mitarbeiter zu finden &#8211; dabei kennt er mich gar nicht. Daran ändert im Wesentlichen auch das klassische Bewerbungsverfahren mit seinen Interviews und Assessments wenig.</p>
<p><em>Warum müssen Menschen sich an Stellen anpassen und nicht umgekehrt?</em></p>
<p>Genau das ist, was sich verändern wird. Unternehmen werden künftig alles daran setzen denkende Köpfen für sich zu begeistern. Dabei zählt dann eine maximale Breite an Wissen ungleich mehr als die heute geforderte enorme Tiefe in einem Minimalkorridor. Allein vor dem Hintergrund der Demografie wird die hochspezialisierte Vielfalt an Berufen und Ausbildungen, Studiengängen etc. gar nicht mehr besetzbar sein. Die Unternehmen werden keine Positionen mehr mit Mitarbeitern bestücken, sondern vielmehr Stellen nach einem Baukastenprinzip entwickeln die sich nach den individuellen Stärken, Neigungen und Wünschen des Mitarbeiters richten &#8211; Interdisziplinär und befreit von den heutigen Pyramiden-Strukturen mit Ihren Denkweisen in Abteilungen und Co.</p>
<p>Dabei werden die eigene Persönlichkeit, Selbsterkenntnis, Selbstreflektion, Selbstbewusstsein vor allem Im Hinblick auf die Fähigkeit hin zu echter Kooperation und dem gemeinsamen Verfolgen von Zielen ohne direkte Führung und Grenzen im Denken relevant sein. Sie werden vielleicht einwenden das dies doch längst Realität in den Unternehmen ist? Sicher, als Lippenbekenntnis oder auf bunten Tafeln auf dem Flur &#8211; in der Realität lässt sich allein am desaströsen Zustand zentraler Teile unserer gesellschaftlichen Ordnung erkennen wie weit wir von einem solchen Ziel entfernt sind.</p>
<p>Wer einmal selbst erleben durfte, mit welcher Effizienz, Kreativität und Geschwindigkeit ein wirkliches Team Aufgabenstellungen angeht, wer dieses warme Lächeln ums Herz, Teil von etwas das Größer als die Summe seiner Einzelteile ist einmal wahrgenommen hat, wird nicht mehr anders arbeiten wollen. Die Voraussetzungen dafür haben wir alle &#8211; leider meist nur als Kinder! Die Kunst ist folglich sich jenes innere Kind mit seiner Begeisterungsfähigkeit und unvoreingenommener Neugier, gepaart mit gnadenloser Aufrichtigkeit zu erhalten und sie um die analytischen, strukturierten und disziplinierten Fähigkeiten eines Erwachsenen zu erweitern.</p>
<p>Um aber nachhaltig Änderungen der heutigen Arbeitswelt und damit unserer Lebensweise herbei zu führen bedarf es einer weiteren Zutat. Wir müssen endlich aufhören die jeweils Ungeeignetesten unserer Spezies zum Anführer zu machen. Ja, ich laste es uns, den 99% der Bevölkerung an, den heutigen Zustand verursacht zu haben. Warum? Es ist &#8211; technisch ausgedrückt &#8211; eine systemimmanente (zu uns gehörende) Eigenschaft des Menschseins. Wir wollen aus purem Eigennutz Anführer, Helden und Sockel auf die wir andere wie Statuen stellen. Wir tun dies, weil wir uns dadurch Antrieb und Motivation für die eigene Leistungsfähigkeit erhoffen und gleichzeitig bewusst wie unbewusst Verantwortung auf Dritte auslagern.</p>
<p>Unser Fehler liegt in der Auswahl eben jener Helden. Wirklich kluge Menschen (mein Schreiben hier zeigt das ich vorläufig nicht dazu gehöre) sind leise, unaufdringlich, werden nur selten bewusst wahrgenommen und finden sich kaum unter Geschäftsführern, Politikern oder anderen Stellen der Machtausübung über Dritte. Sie beobachten aufmerksam, sind sehr bereichernde Gesprächspartner und meist an Orten zu finden wo man sie eigentlich eher nicht vermuten würde. Sie arbeiten als Sachbearbeiter, an Tankstellen, im Kiosk um die Ecke oder als Handwerker. Ihr Verständnis und Weltbild ist offen, frei jeglicher Ängste und geprägt von dem tiefen Bedürfnis uns Mitmenschen möglichst wenig zu schaden. Zeigen sie mir einen &#8211; wirklich nur einen Machtmenschen dieser Welt &#8211; dem es gelingt diesem Anspruch wenigstens einen Moment im Jahr zu genügen.</p>
<p>Wer sich folglich nur allzu gerne in den Vordergrund schiebt, sind diejenigen unter uns die aus Angst vor der Bedeutungslosigkeit ihres Daseins als Individuum(m) tatsächlich glauben das Machtausübung in Ihrem jeweiligen Einflussbereich und gieriger Konsum (gemeint ist das maximale Anhäufen von Ressourcen ohne über die tatsächlichen, EIGENEN Bedürfnisse nachzudenken) Ausdruck nahezu heldenhafter Intelligenz darstellen. Diese aber einfach zu verurteilen greift viel zu kurz. Wir leben in einem polaren Universum, basierend auf Ursache und Wirkung. Die unqualifizierten Machthaber dieser Welt sind eine klare Wirkung &#8211; nicht Ursache des Problems! Wir alle sind die Ursache. Um diese Geißel der Menschheit zu überwinden bedürfte es praktisch nur eines Wimpernschlages der Selbsterkenntnis &#8211; die genau, weil es so einfach ist für uns so unfassbar schwer zu erlangen scheint. Dabei haben wir alle immer wieder Gelegenheiten uns zu erkennen als das, was wir wirklich sind. Aber wie es so ist mit den klugen Dingen: Sie zeigen sich uns leise und dezent, drängen sich nicht auf, diskutieren nicht und respektieren, wenn uns die nächste WhatsApp Nachricht oder der Anruf vom Chef mal wieder wichtiger war. Und genauso verhalten wir uns dann schlussendlich auch &#8211; mit entsprechendem Ergebnis.</p>
<p><em>Ausblick</em></p>
<p>Die Lage ist ernst, sehr ernst. Damit meine ich keineswegs die medial beschworene Kriegsgefahr, den finanziellen und wirtschaftlichen Zusammenbruch ganzer Volkswirtschaften oder die überall präsente Klimaproblematik. All das sind nur (Aus-)Wirkungen der gleichen Ursache. Albert Einstein sagte dazu einmal sinngemäß: Wer die Ursache eines Problems erkannt hat, muss sich nicht mehr um dessen Lösung sorgen! Das bedeutet übersetzt folglich wer stets in Lösungen denkt, hat keine Zeit sich mit den Ursachen zu beschäftigen. Er wird also wiederkehrend die mehr oder weniger gleichen Probleme lösen, weil er die Ursache nie beseitigt hat.</p>
<p><strong>Merken Sie sich das, werte Manager, Führungskräfte und Entscheider die Sie mir und unzähligen Mitmenschen Tag für Tag das Sprüchlein vom &#8222;Sie müssen in Lösungen denken&#8220; ins Gehirn prügeln wollen.</strong></p>
<p>Hier schließt sich übrigens der Kreis. Mir ist bewusst, dass ich in diesem Artikel einen weiten Bogen schlage &#8211; anders vermag ich aber nicht zu vermitteln was ich sagen möchte. Wir alle sollten zügig damit beginnen uns auf persönliche Stärken zu besinnen. Wir müssen wieder selbst Dinge ausprobieren, frei vom Urteil Dritter das tun was wir wirklich können und woran wir Freude haben. Der Frontmann unserer Lieblings Band darf in unseren Herzen keinen anderen Stellenwert als die Krankenschwester oder der Verkäufer haben.</p>
<p>Relevant ist nicht wie wir im Wettbewerb mit anderen abschneiden (das gilt insbesondere auch für das schulische, völlig aus der Zeit gefallene Noten- und Bewertungssystem) &#8211; relevant ist wieviel des uns gegebenen Potentials wir tatsächlich nutzen. Der gierig, machtgeil und bösartig durchs Leben eilende Manager mit seiner internationalen Elite-Ausbildung nutzt dabei vielleicht 5% seiner Möglichkeiten. Hingegen die leidenschaftlich engagierte Altenpflegerin für einen Bruchteil der Wertschätzung (monetär wie gesellschaftlich) vielleicht 80% oder mehr dessen was möglich ist.</p>
<p>Ohne das statistisch belegen zu können würde ich den Berufstätigen in diesem Land eine Gesamtperformance (in Relation zum eigenen Potential) von ca. 25% zuschreiben. Das bedeutet folglich, dass wir mit Wohlwollen betrachtet etwa 25% der Freude und beruflichen Erfüllung die in uns steckt auch realisieren.</p>
<p>Wann also &#8211; frage ich sie abschließend &#8211; beginnen wir Systeme die uns Menschen unterdrücken, nachdrücklich und selbständig zu hinterfragen und nach unseren tatsächlichen Bedürfnissen umzugestalten &#8211; zum Wohle ALLER Beteiligten!</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Gedanken zur Digitalisierung</title>
		<link>https://mmc24.de/digitalisierung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mario Müller]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Nov 2016 08:50:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Thema ist in aller Munde, Politik und Wirtschaft überbieten sich gegenseitig mit ständig neuen Schlagwörtern – und wirken gerade dadurch irgendwie hilflos. Phrasen wie „Alternativlos“ und „Wir schaffen das“ werden uns jedenfalls nicht helfen, den größten Wandel seit der industriellen Revolution zum Wohle aller Beteiligten zu bewältigen. Was aber passiert gerade? In einem Satz [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Thema ist in aller Munde, Politik und Wirtschaft überbieten sich gegenseitig mit ständig neuen Schlagwörtern – und wirken gerade dadurch irgendwie hilflos. Phrasen wie „Alternativlos“ und „Wir schaffen das“ werden uns jedenfalls nicht helfen, den größten Wandel seit der industriellen Revolution zum Wohle aller Beteiligten zu bewältigen.</p>
<p><strong>Was aber passiert gerade?</strong><br />
In einem Satz ausgedrückt: Wir sind Teil eines Wandels weg von der Denkweise Oben-Unten mit ihren hierarchischen Strukturen hin zu einem Miteinander in der Breite. Den so gern zitierten „kleinen Mann“ wird es zunehmend nicht mehr geben.</p>
<p>Das ist für mich der Kern dessen was gerade beginnt. Wir alle merken bereits jetzt in unserem Alltag dass gewohnte Strukturen und Prozesse nicht mehr überall funktionieren. Dies hat Auswirkungen in allen Bereichen – Wirtschaft, Kultur, Politik, selbst Religionen werden vor diesem Hintergrund kritisch hinterfragt.</p>
<p><strong>Warum geschieht dies?</strong><br />
Die Digitalisierung als Oberbegriff für die nahezu unfassbaren Möglichkeiten der Vernetzung unabhängig von Herkunft, Bildung oder sozialem Status eröffnet uns allen gänzlich neue Horizonte. Dabei beziehe ich mich nicht auf das „Tamagotchi-Internet“ im Stil von Facebook, Youtube oder Pokemon. Das sind die gewohnten Nebelgranaten zur Ablenkung und Kanalisierung von Interessen mit dem Ziel die hierarchische Struktur auch ins Digitalzeitalter zu transferieren. Das wird so nicht klappen, auch wenn es kurzfristig anders wirken mag.</p>
<p>Die digitale Welt ermöglicht es uns in Zukunft (und mit Abstrichen bereits heute) sehr viel unabhängiger von politischen Strukturen und Konzernen zu werden. Darin liegt auch die größte Furcht der Vertreter von heute, die eigentlich eher von gestern sind.</p>
<p><strong>Ein Beispiel aus dem Alltag zur Verdeutlichung</strong><br />
Bis heute unterhalten Firmen IT-Abteilungen, an die die Anwender ihre Sorgen und Nöte tragen. Die IT wächst überproportional und wird zunehmend als Kostenfaktor wahrgenommen. Entscheider im Unternehmen sind oftmals gar nicht fähig und willens zu erkennen, dass die Lösung anders herum funktioniert. Anstatt die IT zu erweitern, braucht es intensive Schulungen für lernbereite Mitarbeiter um diese zu selbständig handelnden Persönlichkeiten im digitalen Bereich zu machen.</p>
<p>Doch wie soll das geschehen wenn die Mehrheit heutiger Entscheider selbst noch im Stadium „Digitaler Säuglinge“ verharrt. Nein meine Herren, es geht hier nicht um die e-Mail Einrichtung ihres neuen iPhones!</p>
<p>Vermutlich wird es auch beim digitalen Wandel zu größeren Geburtsschmerzen kommen. Unternehmen die man heute für „alternativlos“ erachtet werden schrumpfen oder gänzlich verschwinden – zeitgleich werden neue Akteure den Markt betreten. Bis hier also nichts <em>Neues aus Uhlenbusch</em>. Die große Chance liegt darin, dass der Einzelne sehr viel unabhängiger und auf Augenhöhe mit den großen Unternehmen wie auch der Politik agieren kann. Der Umbruch in der Musik- und Filmindustrie, das wackelnde GEZ Monopol, die Klagen gegen die Verwerter der GEMA zeigen bereits jetzt in welche Richtung es gehen wird.</p>
<p>Unternehmen wie Einzelpersonen die das nicht begreifen wollen, werden es zunehmend härter erfahren müssen. Um den Wandel im Alltag zu begreifen, gibt es kaum einen besseren Weg als unseren Kindern im Umgang damit zuzusehen. Hier erkennt man auch schnell die Risiken und Probleme, die es zu lösen gilt.</p>
<p><strong>Zeigt den Kindern endlich das Netz!<br />
</strong>Damit ist aber eben nicht Youtube, Facebook oder Whatsapp gemeint, sondern die tatsächlichen Möglichkeiten von Vernetzung. Erstere sind durchaus geeignet das Interesse zu wecken, stellen aber eigentlich nur Geplänkel dar, auch wenn es nach heutigen Masstäben milliardenschwere Unternehmen sind.</p>
<p>Sich mit Gleichgesinnten austauschen, demokratisch und frei jeglicher Konventionen – darum geht es! Sich SELBST und STÄNDIG informieren zu können, Eigeninteressen zu fördern und damit verbundene, persönliche Ziele zu erreichen.</p>
<p>Hier liegt auch die Aufgabe moderner IT Gestaltung – Interesse und Neugier wecken, Ängste abbauen und zeigen was möglich ist. Pragmatisch und schnell Lösungen finden. Dabei ist der Weg aber keineswegs zwingend, hin zu mehr „Computerkram“. An vielen Stellen gilt es sehr genau abzuwägen ob der erhoffte Effekt durch Digitalisierung tatsächlich zu erzielen ist. Der Notizzettel – ja ich meine den aus Papier – hat ganz sicher nicht ausgedient. Wieviel wovon ist stets kritisch zu hinterfragen.</p>
<p>So lassen sich meist wiederkehrende Schritte gut automatisieren, hingegen sind eigenkreative Lösungswege oft nicht besonders geeignet. Manche Probleme lassen sich ethisch gar nicht lösen, ein Beispiel dazu aus dem Bereich der Automobilindustrie.</p>
<p>Wie soll der Programmierer einer Anwendung zum „autonomen Fahren“ mit einer Situation umgehen, in der ein Unfall unvermeidlich ist und er innerhalb der Software entscheiden muss, ob nun der Fußgänger oder der Radfahrer umgefahren wird? Ja, das ist reale Software Entwicklung und kein hypothetisches Beispiel. Die Entwickler müssen hier tatsächlich auf Basis fragwürdiger Statistiken entscheiden, wen Ihre Software schlimmstenfalls töten darf.</p>
<p>Dass die Industrie solche Themen lieber verschweigt, zeigt einmal mehr wie unfähig die Konzerne dem kommenden Wandel gegenüber stehen. Anstelle einer möglichst breit angelegten, öffentlichen Diskussion vertraut man auf das Marketing um diese „Alleinstellungsmerkmale“ schnell in den Markt zu prügeln. Allein die rechtlichen Bedenken und Haftungsfragen lassen sich mit der heutigen Gesetzgebung nicht einmal ansatzweise beantworten. Der Lerneffekt in der Branche aus dem VW Abgasskandal liegt folglich in etwa bei Null.</p>
<p>Vor diesem Hintergrund haben Unternehmen die ernsthaft bereit sind, sich abseits der üblichen Verhaltensweisen auf das Wagnis Transparenz einzulasssen die besten Karten für die eigene Zukunft. Das gilt sowohl für interne Prozesse (unsere Arbeitsplätze) wie auch dem Kunden gegenüber in der Aussendarstellung. Digitalisierung und Transparenz bedingen einander und befruchten sich gegenseitig.</p>
<p><strong>Was tun?</strong></p>
<p>Eigentlich recht einfach zu beantworten, bleiben Sie kritisch und informieren sie sich. Genau das ist ja heute dank Vernetzung einfacher als früher. Nur müssen wir den Umgang damit um das Wichtige vom Unwichtigen zu filtern trainieren. Das gelingt nicht ohne Fehler, aber nur aus diesen können wir nachhaltig lernen.</p>
<p>Wägen Sie gut ab, welchen Teil der digitalen Welt sie umarmen möchten und was zumindest vorläufig noch draussen bleibt! In diesem Punkt beraten wir Sie gerne, zeigen Möglichkeiten um Ihnen die Entscheidungsfindung zu erleichtern.</p>
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